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	<title>va bene! communications</title>
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	<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:12:28 +0000</pubDate>
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		<title>Rundum gesund: apo.take setzt auf va bene</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 19. August 2010 - apo.take, der bundesweit bekannte Sparmarkt unter den Apotheken, hat va bene! communications mit der Wahrnehmung der Kommunikationsarbeit beauftragt. Damit weitet die M&#252;nchner Agentur ihre Fachkompetenz im Gesundheitsbereich auf die Verbraucherkommunikation aus.
 Bei apo.take handelt es sich um ein innovatives Lizenzsystem der Ulmer take part GmbH. Die inzwischen in ganz Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>M&#252;nchen, 19. August 2010 - <a href="http://www.apo-take.de">apo.take</a>, der bundesweit bekannte Sparmarkt unter den Apotheken, hat va bene! communications mit der Wahrnehmung der Kommunikationsarbeit beauftragt. Damit weitet die M&#252;nchner Agentur ihre Fachkompetenz im Gesundheitsbereich auf die Verbraucherkommunikation aus.<span id="more-375"></span><br />
 Bei apo.take handelt es sich um ein innovatives Lizenzsystem der Ulmer take part GmbH. Die inzwischen in ganz Deutschland lizenzierten apo.take-M&#228;rkte f&#252;hren die rund 300 in Deutschland g&#228;ngigsten rezeptfreien Medikamente in ihrem Sortiment und garantieren ihren K&#228;ufern mindestens 30 Prozent Ersparnis gegen&#252;ber der unverbindlichen Preisempfehlung der Hersteller.</p>
<p>„Mit va bene k&#246;nnen wir sicher gehen, dass unser innovativer Ansatz einem breiten Publikum bekannt wird. 30 Prozent Spargarantie auf alle nicht rezeptpflichtigen Medikamente sind ein echter Mehrwert im stark belasteten Gesundheitssystem“, so Christoph Richter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von apo.take. Und Antonio De Mitri, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von va bene! communications, erg&#228;nzt: „apo.take ist f&#252;r uns eine besondere Herausforderung. Die gesamte Kommunikation zielt darauf, den Patienten als m&#252;ndigen Verbraucher anzusprechen und ihm die n&#246;tigen Informationen hierzu an die Hand zu geben.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunikation hei&#223;t bei golocal jetzt: va bene!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 10.  August 2010 - Das Bewertungsportal GoLocal hat va bene! communications mit der Wahrnehmung der Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit beauftragt. Au&#223;erdem ber&#228;t die M&#252;nchner Agentur f&#252;r Unternehmenskommunikation das Unternehmen k&#252;nftig bei seiner Social-Media-Strategie.
„Wir haben uns f&#252;r va bene entschieden, weil es sich hierbei um die ideale Kombination aus journalistischer Professionalit&#228;t und Web-2.0-Kompetenz handelt“, so Gerhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>M&#252;nchen, 10.  August 2010 - Das Bewertungsportal <a href="http://www.golocal.de">GoLocal</a> hat va bene! communications mit der Wahrnehmung der Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit beauftragt. Au&#223;erdem ber&#228;t die M&#252;nchner Agentur f&#252;r Unternehmenskommunikation das Unternehmen k&#252;nftig bei seiner Social-Media-Strategie.<span id="more-374"></span></p>
<p>„Wir haben uns f&#252;r va bene entschieden, weil es sich hierbei um die ideale Kombination aus journalistischer Professionalit&#228;t und Web-2.0-Kompetenz handelt“, so Gerhard Gottwald, Marketingchef von GoLocal. Antonio De Mitri, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von va bene! communications, erg&#228;nzt: „GoLocal ist f&#252;r uns ein spannender Kunde, weil der Dienst die beiden aktuellen Hype-Themen der Internet-Branche – Lokale Suche und Social Media – zu einem effizienten Gesch&#228;ftsmodell miteinander verkn&#252;pft hat.“</p>
<p>Die GoLocal GmbH mit Sitz in M&#252;nchen betreibt unter dem Motto „Gemeinsam besser finden“ eine Community f&#252;r  die Bewertung und Empfehlung &#246;rtlicher Produktangebote und Dienstleistungen in ganz Deutschland. Der User hat die M&#246;glichkeit, f&#252;r seine Stadt Tipps zu lokalen Angeboten wie Hotels,  Kinos, Museen, Shops, &#196;rzten, Clubs oder Events abzugeben, aber auch Beh&#246;rden und weitere Einrichtungen vor Ort zu bewerten und zu empfehlen. GoLocal ist Partner von Das&#214;rtliche, das f&#252;hrende deutsche Telekommunikationsverzeichnis rund um die lokale Suche.</p>
<p>Startschuss f&#252;r die Zusammenarbeit war die aktuelle GfK-Studie „Bewertungen im Internet: Wie fit ist Deutschlands Mittelstand?“, die GoLocal in Auftrag gegeben hatte. Darin wurden erstmals in Deutschland Unternehmen befragt, ob und inwiefern sie Bewertungsportale nutzen oder nutzen w&#252;rden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>va bene! communications: Kooperation mit BurdaYukom und KKH-Allianz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adm</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[aktiv]]></category>

		<category><![CDATA[burdayukom]]></category>

		<category><![CDATA[kkh-allianz]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 8. Juli 2010 - Die M&#252;nchner Agentur va bene! communications betreut seit kurzem im Auftrag von BurdaYukom Publishing die Herstellung des Kundenmagazins der KKH-Allianz „aktiv“. Damit intensivieren die beiden Corporate-Publishing-Spezialisten ihre Kooperation im Gesundheitssegment. „aktiv“ erscheint viermal im Jahr mit einer Auflage von 1,4 Millionen St&#252;ck.
„Mit va bene haben wir einen Partner gefunden, dessen langj&#228;hrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>M&#252;nchen, 8. Juli 2010 - Die M&#252;nchner Agentur va bene! communications betreut seit kurzem im Auftrag von BurdaYukom Publishing die Herstellung des <a href="http://kkh-allianz.de/aktiv">Kundenmagazins der KKH-Allianz „aktiv“</a>. Damit intensivieren die beiden Corporate-Publishing-Spezialisten ihre Kooperation im Gesundheitssegment. „aktiv“ erscheint viermal im Jahr mit einer Auflage von 1,4 Millionen St&#252;ck.<span id="more-373"></span></p>
<p>„Mit va bene haben wir einen Partner gefunden, dessen langj&#228;hrige Expertise auf dem Gesundheitssektor sowie die redaktionelle Kompetenz unsere hohen Qualit&#228;tsanspr&#252;che und die der KKH-Allianz exzellent erf&#252;llen“, so Dr.-Ing. Christian Fill, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Burda Yukom. „F&#252;r uns als eine der f&#252;hrenden gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland war bei der Entscheidung f&#252;r va bene wichtig, dass unsere Leser erstklassige Informationen von einer Redaktion erhalten, die sich mit dem Themenspektrum rund um Gesundheit und Vorsorge optimal auskennt“, betont Irina Porth von der KKH-Allianz.</p>
<p>Die Fr&#252;hjahrs- und Sommerausgabe des Magazins wurden bereits von va bene! communications betreut. va-bene-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Antonio De Mitri bezeichnet die Kooperation als zukunftweisend f&#252;r die Branche der Corporate Publisher: „Auf einem immer h&#228;rter umk&#228;mpften Markt d&#252;rfen Dienstleister sich nicht l&#228;nger nur als Wettbewerber sehen, sondern m&#252;ssen durch geschickte Nutzung von Synergie-Potenzialen neue Erl&#246;smodelle schaffen.“</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jetzt kommt der Mittelstand</title>
		<link>http://www.vabene.biz/aktuell/jetzt-kommt-der-mittelstand/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[BCP-Jahrbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ebnet dem Corporate Publishing den Weg in ein noch wenig erschlossenes Segment: Denn vor allem für kleinere und mittelgro&#223;e Unternehmen bieten sich attraktive M&#246;glichkeiten, auch mit begrenztem Etat viel zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>Artikel aus BCP-Jahrbuch 2009 [Als <a href="http://www.vabene.biz/wp-content/uploads/2009/07/18_19_bcp.pdf" target="_blank">PDF</a> herunterladen]</p>
<p><strong>Jetzt kommt der Mittelstand</strong></p>
<p>Social Media ebnet dem Corporate Publishing den Weg in ein noch wenig erschlossenes Segment: Denn vor allem für kleinere und mittelgro&#223;e Unternehmen bieten sich attraktive M&#246;glichkeiten, auch mit begrenztem Etat viel zu erreichen.</p>
<p><span id="more-369"></span>Corporate Publishing entdeckt den Mittelstand. Ma&#223;geblich verantwortlich dafür sind zwei gro&#223;e Trends, die zeitlich zusammenfallen. Erstens: Die Branche w&#228;chst weiter rapide und sucht zunehmend nach bislang noch wenig erschlossenen Segmenten. Zweitens: Social Media explodiert und bietet auch mittelst&#228;ndischen Firmen mit kleinerem Budget eine attraktive Alternative zu herk&#246;mmlicher PR. Kein Wunder, dass sich im FCP jetzt eine Gruppe von Mitgliedern zur „Initiative Mittelstand“ zusammengeschlossen hat.</p>
<p>Hat sich CP als Gattung bei den gro&#223;en Unternehmen hierzulande inzwischen etabliert, so herrscht im Mittelstand noch weitgehend Unkenntnis hierüber. Oft genug gehen die Kommunikationsma&#223;nahmen nicht über klassische Werbung oder PR hinaus – weil die Erfahrung mit anderen M&#246;glichkeiten der Unternehmenskommunikation fehlt und die Kapazit&#228;ten kaum reichen, um sich über neue Strategien Gedanken zu machen. Bestenfalls lassen sich oft noch ein Newsletter oder ein paar Info-Folder für Firmenkunden als CP-Objekte einordnen.</p>
<p>Aber es tut sich etwas. Wenn immer mehr Dienstleister ein Stück vom nahrhaften CP-Kuchen haben wollen – das FCP z&#228;hlt inzwischen rund 100 Mitglieder – richtet sich das Augenmerk automatisch auf noch nicht so breit erschlossene Segmente. Mit anderen Worten: Der Mittelstand wird für das Corporate Publishing als Akquisitionsfeld interessanter. Aber wie will man einen Betrieb von vielleicht ein paar Hundert Mitarbeitern überzeugen, dass es ein 64- seitiges Hochglanz-Monatsmagazin ist, auf das er schon immer gewartet hat?</p>
<p>Muss man gar nicht. Denn zurzeit passiert etwas ganz und gar Spannendes in den Medien, das sich auch auf dem CP-Markt bemerkbar macht: Print gilt zwar trotz der gegenw&#228;rtigen Krise nach wie vor als st&#228;rkste S&#228;ule im Gesch&#228;ft, aber im Internet explodiert die Zahl der Informationskan&#228;le. Die Folgen: Mit dem zunehmenden Medienkonsum zergliedern sich die Angebotsformen und mit ihnen wiederum die Etats hierfür. Was heute mehr an Geld in Social Media wie Feeds, Blogs, Youtube oder Twitter flie&#223;t, geht schlimmstenfalls bei Printprodukten ab.</p>
<p><strong>UNBEGRENZTE M&#214;GLICHKEITEN </strong><br />
Damit steht auch die gesamte CP-Branche vor einer essenziellen Frage. Was ist Corporate Publishing in Zukunft eigentlich, vor allem wenn wir über Online reden? Der computeranimierte Gesch&#228;ftsbericht im Internet mit 3D-Ansichten und Vorstandsinterviews als Videoclips? Keine Frage. Aber warum sollte man Firmenblogs nicht auch zum Corporate Publishing z&#228;hlen? Und was ist mit dem Auftritt auf Twitter oder Facebook? Ist das nur Suchmaschinenoptimierung 2.0 oder Online-PR? Beide Sichtweisen werden den Chancen nicht gerecht, die das Social Web Unternehmen – auch mittelst&#228;ndischen – und ihrer Kommunikation bietet. Zumal wenn man bedenkt, wie allergisch Social-Media-Nutzer auf PR reagieren.</p>
<p>Die Antwort kann nur lauten: Wenn Unternehmen heute ins Social Web gehen, dann müssen sie das aus der „CP-Denke“ heraus tun – seri&#246;s recherchierte und journalistisch aufbereitete Inhalte als Angebot für eine User-Community, die sich ihre Inhalte ansonsten entweder gleich selbst schafft oder der es einerlei ist, über welchen Kanal sie die Inhalte bekommt. Ob es sich bei einem relevanten Suchergebnis um „klassischen“ Journalismus, PR oder Coporate Publishing handelt, ist dem Internet v&#246;llig egal. Es gewinnt, wer die Trefferlisten anführt.</p>
<p>Bestes Beispiel hierfür ist das Konzept des Social Media Newsroom. Der Begriff ist eigentlich irreführend. Richtig w&#228;re es, von einem Social Media Content Room zu sprechen, denn es geht um weit mehr als das, was man gemeinhin unter Nachrichten versteht. Ein solcher Content Room ist vereinfacht gesagt nichts anderes als eine smarte Verteilplattform für jede Art von aktuellen Inhalten, die ein Unternehmen nach au&#223;en hin kommunizieren will. Verteilt werden diese Inhalte auf die vielen Kan&#228;le im Social Web, auf denen sich seine (potenzielle) Zielgruppe befindet. Das Unternehmen geht also im Web aktiv auf den User zu. Zu den verteilten Inhalten geh&#246;rt die klassische Pressemitteilung ebenso wie das firmeneigene Blog, der Corporate-TVKanal auf Youtube und der Newsletter als E-Mail oder Feed. PR? Corporate Publishing? Das Web ist gnadenlos, es bricht die Grenzen auf. Es kennt nur noch Content.</p>
<p>Manch ein gestandener Corporate Publisher mag da die H&#228;nde über dem Kopf zusammenschlagen. Aber warum nicht diesen Wandel als gro&#223;e Chance für die kommenden Jahre begreifen? Wenn man die beiden hier beschriebenen Trends nebeneinander betrachtet – die Entdeckung des Mittelstands durch die CP-Dienstleister einerseits, die Explosion der Informationskan&#228;le im Netz andererseits – dann kommt man doch zu einem interessanten Schluss: Mit den neuen Kommunikationsm&#246;glichkeiten für Unternehmen lassen sich auch Mittelst&#228;ndler für Corporate Publishing gewinnen, die davor bislang zurückschreckten – vor allem, weil sie mit CP automatisch hohe Kosten verbinden.</p>
<p>Vorausgesetzt, wir gehen den hier skizzierten Wandel im Selbstverst&#228;ndnis von Corporate Publishing mit. Zuversicht ist angebracht: Wenn wir uns vergegenw&#228;rtigen, dass ein Handyservice für Au&#223;endienstler oder ein Mitarbeiter- Blog bereits auf der Liste der Nominierten beziehungsweise Preistr&#228;ger des BCP gestanden haben, dann dürfte klar sein: Der Wandel in der Wahrnehmung von CP hat schon stattgefunden. Auch Corporate Publishing ist in erster Linie die medienspezifische Aufbereitung von Inhalten, Content. Aber eben Content auf die Zielgruppe zugeschnitten und vor allem: von hoher journalistischer Qualit&#228;t. Qualit&#228;t wird auch im Kosmos von Feeds und Tweets immer siegen.</p>
<p><strong>KOSTENG&#220;NSTIGE BLOGS </strong><br />
Die Branche denkt also in die richtige Richtung: Corporate Publishing nicht mehr nur als Spielwiese für Edelmagazine und 360-Grad-Internetauftritte von Konzernen zu betrachten, sondern auch als ein neues und attraktives Angebot für kleinere Firmen, um mit überschaubaren Budgets effiziente und innovative Wege in der Unternehmenskommunikation zu beschreiten. Dass die Verbreitung journalistischer Inhalte über ein Corporate Blog weniger kostet als die Produktion eines monatlichen Magazins, dürfte selbst dem unerfahrenen Firmenchef schnell klar sein.</p>
<p>Und um den Firmenchef geht es in der Regel, wenn wir über Mittelstand sprechen. Wenn es sich um so wichtige Entscheidungen wie eine Marketing- und Kommunikationsstrategie handelt, sitzt er (mit) am Tisch. Gut für den Dienstleister, wenn er dann wei&#223;, worauf es im Umgang mit Mittelst&#228;ndlern und insbesondere Inhabern ankommt. Für den Inhaber ist die Firma „sein Baby“ – er selbst oder vielleicht ein Elternteil hat den Betrieb ins Leben gerufen und aufgebaut, ist mit ihm durch alle H&#246;hen und Tiefen gegangen und vor allem: Jede finanzielle Ausgabe ist erst einmal sein ganz eigenes Geld und nicht irgendein Etatposten. Key-Accounter-Denken ist hier fehl am Platz.</p>
<p>Pers&#246;nliche Betreuung – dass man sich um ihn kümmert und zuh&#246;rt – ist dem Mittelst&#228;ndler besonders wichtig, denn er selbst ist, als Leiter einer Firma von oft überschaubarer Gr&#246;&#223;e, vielfach pers&#246;nlich für seine wichtigsten Kunden da. Und das will er umgekehrt auch bei seinem Dienstleister erfahren.</p>
<p>Ein Verh&#228;ltnis auf Augenh&#246;he, lautet denn auch das Signal der FCP-Initiative Mittelstand an die Zielgruppe. Wenig erstaunlich eigentlich, dass der Kreis selbst auch von mittelst&#228;ndischen inhabergeführten Mitgliedern im Verband gegründet wurde. Denn die wissen naturgem&#228;&#223;, wie ihresgleichen auf der Kundenseite „tickt“. Die Philosophie k&#246;nnte man auch „Vom Mittelstand für den Mittelstand“ nennen. Was freilich das Mitmachen von Dienstleistern, die als Organisationseinheit und nicht inhabergeführt operieren, ausdrücklich einbezieht. Die Inhaber- Agenturen k&#246;nnen mit ihrem spezifischen Know-how einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Mittelstand in den kommenden Jahren mit dem Thema Corporate Publishing vertrauter zu machen.</p>
<p>Erste Ma&#223;nahmen der Mittelstands-Initiative laufen bereits an. So wird sich die Gruppe ab Sommer vor ausgew&#228;hlten Marketingclubs in Deutschland pr&#228;sentieren, um den Austausch mit mittelst&#228;ndischen Entscheidern zu f&#246;rdern. Ferner finden Gespr&#228;che mit vergleichbaren Plattformen anderer Verb&#228;nde und Fachmedien für Mittelst&#228;ndler statt, um Kooperationsm&#246;glichkeiten auszuloten.</p>
<p><em>Antonio De Mitri, va bene! communications, München</em></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online zum Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Publishing kann auch ohne Print funktionieren. Inzwischen setzen Unternehmen das Netz immer gekonnter zur Kundenbindung und Vertriebsunterstützung ein und machen positive Erfahrungen mit E-Mail-Newslettern, Blogs und sozialen Netzwerken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>Artikel aus <a href="http://acquisa.de" target="_blank">acquisa.de</a> 06/09  <br />
[Quelle: Haufe Mediengruppe, Freiburg]</p>
<p><strong>Online zum Kunden </strong><br />
Text _ Guido Schneider [Als <a href="http://www.vabene.biz/wp-content/uploads/2009/07/ac0609_34-35_corporate-publishing_df.pdf" target="_blank">PDF</a>: herunterladen]</p>
<p>Corporate Publishing kann auch ohne Print funktionieren. Inzwischen setzen Unternehmen das Netz immer gekonnter zur Kundenbindung und Vertriebsunterstützung ein und machen positive Erfahrungen mit E-Mail-Newslettern, Blogs und sozialen Netzwerken.<span id="more-367"></span></p>
<p>Ein Blick in die moderne Medienwelt kann Unternehmensverantwortliche schon schwindelig machen, so viele neue Ph&#228;nomene geistern da umher. Sie tragen Namen wie Youtube, Twitter, Facebook, Myspace, Studi-VZ oder Xing und stehen für den direkten Austausch Gleichgesinnter in sozialen Netzwerken. Das wirft die Frage auf, ob sich die Firmen selbst dort mit Corporate Publishing (CP) beteiligen. Für Antonio De Mitri steht die Antwort fest: »Unternehmen müssen ihre Produkte und Marken &#246;ffnen und bereit sein, mit den Nutzern darüber zu diskutieren«, sagt der Gesch&#228;ftsführer der Agentur Va Bene Communications in München.</p>
<p>Doch das sogenannte Social Web l&#228;sst den Hütern der Marke die Haare zu Berge stehen. Sie wollen den Verwendern Orientierung geben und reklamieren Autorit&#228;t für ihre Marken. Da passt es nicht, wenn jeder über sie herziehen darf. Für De Mitri überwiegen dagegen die Chancen: »Unternehmen, die die neuen sozialen Netzwerke gekonnt nutzen, k&#246;nnen darauf hoffen, dass die User deren Produkte weiterempfehlen.« Das nutzt dem Ruf in der Community, bindet Kunden und bringt neue. Doch bevor die Unternehmen ihr Corporate Publishing auf Blogs oder Foren ausrichten, müssen sie selbst etliche Fragen kl&#228;ren. Die erste und wichtigste ist die nach der Zielgruppe: In den sozialen Netzwerken sind derzeit vor allem Jüngere unter 35 Jahren unterwegs. Z&#228;hlen die zur Klientel des Unternehmens, dann lohnt sich ein Engagement in Blogs oder Foren. Dort muss sich die Firma dem offenen Dialog mit den Nutzern stellen, für Produktinformationen im Broschürenstil ist kein Platz.</p>
<p><strong>B2B entdeckt Web 2.0 </strong></p>
<p>Wie es gehen kann, zeigt der Frosta-Blog des gleichnamigen Tiefkühlspezialisten aus Bremerhaven. Dort schreiben die Mitarbeiter über ihr Unternehmen sowie dessen Produkte und stellen sich dem Urteil der Nutzer. Im B2B setzen sich zunehmend Business-Netzwerke wie Xing, Linked In, Haufe Community oder Automation BC durch. Unternehmen k&#246;nnen solche Plattformen nutzen, um ihr Knowhow bei konkreten Fragen der Nutzer einzubringen, aber auch selbst eigene Themen setzen. Für die Heiler Software AG in Stuttgart sind solche Business-Netzwerke deshalb fester Bestandteil im Corporate Publishing. Auf eigene Printmedien verzichtet das Unternehmen inzwischen komplett, schlie&#223;lich suchen fast alle Kunden und Interessenten online den Kontakt zum Unternehmen.</p>
<p>»Die Business-Netzwerke sind ein wichtiger Multiplikator für uns«, erkl&#228;rt Marketingleiter Benjamin Rund. »Wir nutzen sie, um in Gruppendiskussionen neue Produkte vorzustellen oder uns an Software-Diskussionen zu beteiligen.« Seit Kurzem sind die Schwaben auch beim Microblogging-Dienst Twitter aktiv. Dort hoffen sie auf neue Kontakte und einen positiven Effekt für ihr international agierendes Software-Haus. Die Ma&#223;nahmen in diesen sozialen Netzwerken funktionieren nur, wenn sich das Unternehmen organisatorisch rüstet. Und das bedeutet vor allem: Schnell und unkompliziert zu sein. »Wer zwei Tage ben&#246;tigt, um auf einen Beitrag in einem Blog zu reagieren, sollte es besser lassen«, bemerkt De Mitri. Damit es mit dem raschen Return klappt, muss das Unternehmen eingespielte Arbeitsabl&#228;ufe zwischen sich und dem CP-Dienstleister schaffen. Rund l&#228;uft es am ehesten, wenn beide Seiten klare Zust&#228;ndigkeiten festlegen, kontinuierlich miteinander kommunizieren und jeweils über Ansprechpartner verfügen, die die Web-2.0-Kommunikation beherrschen.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob die Unternehmensentscheider zum offenen Dialog bereit sind und es aushalten, wenn sie ein Stück Kontrolle über ihre Marken und Produkte preisgeben. Einige Betriebe trauen sich. Beispiel AOK Rheinland/ Hamburg: Die Krankenkasse hat Mitte M&#228;rz mit »Vigozone« eine eigene interaktive Plattform mit Blogs, Webcast und einer Anbindung ans mobile Internet gestartet. »Vigozone« ersetzt das gedruckte Kundenmagazin »Jo«, das die jugendliche Zielgruppe der 12- bis 18-J&#228;hrgen nicht schlecht fand. Doch bei Befragungen gab sie der AOK zu verstehen, deren Medien künftig lieber online zu nutzen.</p>
<p><strong>Inhalte auf Zielgruppen zuschneiden</strong></p>
<p>Um den Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, hat die Kasse ihr Online- Angebot in enger Zusammenarbeit mit der Zielgruppe aufgebaut, wie Wolfgang Merfert, stellvertretender Verlagsleiter Medien und Kommunikation beim betreuenden CP-Dienstleister WDV in Bad Homburg, betont. Die Jugendlichen k&#246;nnen bei »Vigozone« speziell aufbereitete Inhalte über Gesundheit, Fitness, Freizeit oder Liebe nutzen, aber auch selbst in Blogs die Inhalte beeinflussen. Im Herbst will die AOK Rheinland/Hamburg dann sogar individualisierbare Inhalte anbieten. Doch ganz ohne Gedrucktes kommt sie nicht aus: Um die neue Website bekannt zu machen, legte die Krankenkasse ein Auftaktmagazin auf. Und sollte sich »Vigozone« im Netz durchsetzen, dann beabsichtigt die AOK, ihre online gewonnenen Erkenntnisse für ein neues gedrucktes Magazin zu nutzen, verr&#228;t Merfert. Den Erfolg von »Vigozone« misst die AOK daran, wie viele Jugendliche sich dort registrieren beziehungsweise auf die Werbe- und Informationsma&#223;nahmen reagieren. Das zum Start angepriesene »Vigozone«-Camp fand anscheinend regen Anklang, was Merfert als Beleg für die Richtigkeit des Wegs deutet. So differenziert arbeiten die meisten Unternehmen bei ihrem New-Media-CP aber nicht. Das Gros der Betriebe geht auf Nummer sicher und bevorzugt in sich geschlossene Produkte wie elektronische Newsletter oder Magazine (E-Mags). Beide sind im B2B-Markt besonders beliebt. Jens Stolze, Inhaber der Stuttgarter Agentur Creative 360, h&#228;lt vor allem E-Mail-Newsletter für eine effiziente Kommunikationsform: »Die Ergebnisse lassen sich gut auswerten, bringen schnellen Response und kos ten wenig.«</p>
<p><strong>Sind Newsletter tot? </strong></p>
<p>Dagegen zeigt sich Antonio De Mitri weniger begeistert: »E-Mail-Newsletter sind ein aussterbendes Medium.« Grund: Weil der Spam immer mehr zunimmt, laufen die Newsletter Gefahr, ungelesen gel&#246;scht zu werden. Schon jetzt k&#246;nnen die Nutzer auf das Instrument verzichten und stattdessen über RSS-Feeds zielgenau auf für sie relevante Inhalte zurückgreifen. Stolze h&#228;lt gegen: Wenn der Inhalt relevant ist, werden die digitalen Mailings auch ge&#246;ffnet und gelesen. »Dafür ist aber mehr Aufwand n&#246;tig«, betont der Agenturchef und erteilt der oftmals üblichen 08/15-Produktion eine Absage. Im B2B betrage die &#214;ffnungsquote der EMail- Newsletter 35 bis 38 Prozent, betont Stolze unter Verweis auf Umfragen. Von ihm betreute Angebote schaffen angeblich 40 bis 51 Prozent.</p>
<p>Heiler Software ist einer von Stolzes Kunden und mit seinem Mail-Newsletter mehr als zufrieden: »Er bringt uns Traffic und seine Leistung ist eindeutig messbar«, lobt Marketingleiter Rund das Basisinstrument seines Corporate Publishing. Um den Dialog zu beleben, bietet das Unternehmen auch White-Paper-L&#246;sungen an – vertiefende Informationen zu einem Thema, die Interessierte gegen Preisgabe pers&#246;nlicher Daten erhalten. Auf diesem Weg kommt die Software- Schmiede zu qualifizierten Adressen (Leads). Darüber hinaus setzt sie gezielt Themen über Suchmaschinenmarketing bei Google oder Yahoo. Auch das bringt (Online-)Adressen, ohne die im webbasierten CP nichts geht. <br />
<em>&#x72;&#x65;&#x64;&#x61;&#x6b;&#x74;&#x69;&#x6f;&#x6e;&#x40;&#x61;&#x63;&#x71;&#x75;&#x69;&#x73;&#x61;&#x2e;&#x64;e</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>va bene! communications gr&#252;ndet Kompetenzzentrum Healthcare &amp; Nutrition</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 26. M&#228;rz 2009
Der M&#252;nchner Corporate Publisher va bene! communications hat ein eigenes Kompetenzzentrum Healthcare &#038; Nutrition gegr&#252;ndet. „Damit reagieren wir auf die wachsende Nachfrage professioneller Kommunikationsdienstleistungen in den Sektoren Gesundheit, Pflege und Ern&#228;hrung&#8221;, so Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Antonio De Mitri. Das Unternehmen sei hierf&#252;r bestens ger&#252;stet. Die Agentur, zu der auch der Basse &#038; Lechner Verlag [...]]]></description>
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<p>M&#252;nchen, 26. M&#228;rz 2009</p>
<p>Der M&#252;nchner Corporate Publisher <strong>va bene! communications</strong> hat ein eigenes Kompetenzzentrum Healthcare &#038; Nutrition gegr&#252;ndet. „Damit reagieren wir auf die wachsende Nachfrage professioneller Kommunikationsdienstleistungen in den Sektoren Gesundheit, Pflege und Ern&#228;hrung&#8221;, so Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Antonio De Mitri. Das Unternehmen sei hierf&#252;r bestens ger&#252;stet. Die Agentur, zu der auch der Basse &#038; Lechner Verlag geh&#246;rt, ist seit Jahren unter anderem spezialisiert auf Publikationen f&#252;r &#196;rzte, Pflegekr&#228;fte und Patienten.<span id="more-221"></span></p>
<p>Zu den Kunden von <strong>va bene! communications</strong> im Bereich Healthcare &#038; Nutrition geh&#246;ren Marktgr&#246;&#223;en wie Nestlé Nutrition und der Hersteller Medice, aber auch beispielsweise der Bundesverband der Kinder- und Jugend&#228;rzte oder so bekannte Marken wie B&#252;bchen und Alete. De Mitri: „Unser Leistungspektrum geht dabei &#252;ber Fachzeitschriften f&#252;r &#196;rzte oder Patienten weit hinaus und reicht bis hin zu Schulungsunterlagen f&#252;r Pfleger oder Websites f&#252;r Experten.&#8221; Dar&#252;ber hinaus gibt der zugeh&#246;rige Basse &#038; Lechner Verlag in Zusammenarbeit mit renommierten Medizinern auch Fachb&#252;cher heraus.</p>
<p>Unterst&#252;tzt wird <strong>va bene</strong> Healthcare &#038; Nutrition bei seiner Arbeit von einem Expertenbeirat, zu dem neben Fachkr&#228;ften aus dem Pflegebereich auch namhafte &#196;rzte geh&#246;ren, so etwa der M&#252;nchner Dermatologe Prof. Dr. med. Dieter Abeck, der Gyn&#228;kologe Professor Dr. med. R&#252;diger Rauskolb  oder der P&#228;diater Prof. Dr. med. Wolfgang K&#246;lfen aus M&#246;nchengladbach. Chefredakteur Herbert Lechner: „Mit diesem Konzept setzen wir in der Branche neue Zeichen. Gerade so spezifische Themen wie Gesundheit, Pflege und Ern&#228;hrung bed&#252;rfen der Fachkenntnisse der besten Experten.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>In M&#252;nchen hei&#223;t es jetzt: va bene!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Antonio De Mitri]]></category>

		<category><![CDATA[va bene! communications]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#252;nchen, 28. Januar 2009
Neuer Dienstleister startet als Komplettanbieter mit eigener Redaktion und eigenem Verlag
 
In M&#252;nchen ist va bene! communications als neuer Dienstleister auf dem Corporate-Publishing-Markt an den Start gegangen. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus der Basse &#038; Lechner GmbH und der Letterlink GmbH, die zuvor bereits seit langem erfolgreich in der Branche t&#228;tig waren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />
<p>M&#252;nchen, 28. Januar 2009</p>
<p><strong>Neuer Dienstleister startet als Komplettanbieter mit eigener Redaktion und eigenem Verlag<br />
 </strong><br />
In M&#252;nchen ist <strong>va bene! communications</strong> als neuer Dienstleister auf dem Corporate-Publishing-Markt an den Start gegangen. Hervorgegangen ist das Unternehmen aus der Basse &#038; Lechner GmbH und der Letterlink GmbH, die zuvor bereits seit langem erfolgreich in der Branche t&#228;tig waren. Mit der Zusammenlegung ihres operativen Gesch&#228;fts in der neuen Firma b&#252;ndeln die beiden Inhaber und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Albrecht Basse und Antonio De Mitri, ihre Kompetenzen und pr&#228;sentieren sich als Komplettanbieter f&#252;r die Konzeption und Realisierung von internen und externen Unternehmensmedien - gedruckt wie online.<span id="more-58"></span></p>
<p>„Unternehmen erwarten f&#252;r ihre Kunden- und Mitarbeitermedien hochprofessionelle Dienstleister, die alles aus einer Hand anbieten&#8221;, so Albrecht Basse, der bereits seit drei Jahrzehnten im Gesch&#228;ft ist. <strong>va bene! communications </strong>deckt den Produktionsprozess bei der Herstellung von Zeitschriften, Zeitungen, B&#252;chern und Brosch&#252;ren, aber auch bei Intranets, Websites und Blogs komplett ab - angefangen bei der Konzeption &#252;ber die hauseigene Redaktion, Art-Direction und Layout bis hin zum Druck. Auch der Basse &#038; Lechner Buchverlag ver&#246;ffentlicht seine Editionen k&#252;nftig unter der Regie von <strong>va bene! communications</strong>, tritt aber weiterhin mit seinem renommierten Markennamen auf.</p>
<p>Erg&#228;nzend entwickelt <strong>va bene! communications</strong> f&#252;r seine Kunden au&#223;erdem Kommunikationskampagnen f&#252;r die Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit. Dazu geh&#246;ren die Organisation von Pressekonferenzen, Aufbau und Pflege von Pressekontakten oder die Arbeit als komplett ausgelagerte Pressestelle. Basse: „Immer mehr Unternehmen m&#246;chten ein komplettes Kommunikationspaket geschn&#252;rt bekommen, das &#252;ber die klassischen Unternehmensmedien hinausgeht. Viele Corporate Publisher haben darauf noch nicht reagiert.&#8221;</p>
<p>Seinen Kunden bietet <strong>va bene! communications</strong> bei allen Dienstleistungen h&#246;chste journalistische Qualit&#228;t. „In unserer Redaktion arbeiten nur professionelle Journalisten&#8221;, betont Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Antonio De Mitri, selbst Diplom-Journalist und ehemaliger Redakteur f&#252;r Medien wie die Deutsche Presse-Agentur, Focus oder die Rheinische Post. Nur wer wirklich etwas vom Blattmachen und von fundierter Recherche verstehe, k&#246;nne in einem Segment wie dem Corporate Publishing bestehen.</p>
<p>Die <strong>va bene! communications</strong> ist Mitglied im Forum Corporate Publishing, Europas f&#252;hrendem Fachverband in dieser Branche.</p>]]></content:encoded>
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